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Späte Freiheit Ruhestand

Vom Gelingen der dritten Lebenshälfte

Verfasser

coaching50plus

Meine Freitätigkeit als Coach und Trainer habe ich 2024 beendet. Nun bin ich als Blogger bei WP und LinkedIn aktiv. Zudem kombiniere ich als Hobbyfotograf meine Bilder mit bekannten Sinnsprüchen zu sog. Zitatografien.

Kaltstart in den Frühling …

Wir schreiben Sonntag, den 23. März 2020, den dritten Tag des diesjährigen Frühlings …
Viel Spaß beim vorgezogenen Osterspaziergang!

Impressionen aus Garten, Wald und Flur …

Was blüht uns denn da?

Am Ufer des Scharmützelsees …

Vor einem weißen Hintergrund aus Ebereschen eine Birkengruppe

Ist die gänslich von der Rolle? Oder was brütet sie dort aus?

Ferien am Wasser – jetzt ganz allein in der Natur!

Vielen Dank für Ihr Interesse und beste Wünsche!

Wolfgang Schiele
(Vor-)Ruhestandscoach und Resilienzlotse für Senioren

© Wolfgang Schiele 2020 | Coaching50plus | https://www.coachingfiftyplus.de

Unsere Charakter- und Signaturstärken

Das VIA-Institut on character (VIA = „Values in action“ oder: Werte in Aktion) entwickelte im Jahr 2000 Konzepte und Methoden, um einen „guten Charakter“ zu definieren und dessen Eigenschaften näher zu beschreiben. Daraus entstand in letzter Konsequenz das sog. „Modell der Charakterstärken“, ein wichtiger Strukturbaustein der Positiven Psychologie.

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„Das Haus der gelingenden Beziehungen“ oder: „Die Organisation der gelingenden Arbeitswelt“

J. M. Gottman hat als Vertreter der Positiven Psychologie das sog. „Haus der gelingenden Beziehungen“ errichtet – oder besser gesagt: metaphorisch beschrieben und kommunikativ ausgestaltet. In ihm soll es im wahrsten Sinne des Wortes gelingen, dass den Partnern niemals die Neugier am anderen verlorengeht, einer am anderen immer wieder neue Eigenschaften entdeckt und beide die stetigen gegenseitigen Veränderungen, wann immer möglich, von Neuem begrüßen und wertschätzen. Das Gebäude, das Gottman aufbaut, war ursprünglich für den „Privatgebrauch“ gedacht. Ich habe versucht, das Modell auf Organisationen in unserer Arbeitswelt zu übertragen und Parallelen zu finden …

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Vom Wert einer hohen Frustrationstoleranz

Grafik: Pixabay

Vor vielen Jahren, als ich noch heftig unterwegs war im Land, habe ich auf dem einen oder anderen Bahnhof meine Wartezeiten in Douglasgeschäften zu verkürzen versucht. Dabei stieß ich auf einen Herrenduft, der mich in seinen betörenden und unwiderstehlichen Bann zog. Für mich ein Wohlgeruch ohnegleichen – aber auch mit einem Preis ohnegleichen! Ich widerstand der Versuchung eines Kaufes eben wegen dieses exorbitanten Preis – immer in der Hoffnung, dass der Produzent oder Händler mit der Zeit den Preis nachließe …

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Everyone has a story! – Sogar eine „backforward-story“!

Vor ein paar Jahren traf ich einen leitenden Angestellten einer pharmazeutischen Vertriebsgesellschaft in Berlin. Ein symphatischen Mittfünfziger. Wir hatten uns als Kontakte auf der professionellen Plattform XING gefunden und wollten es nicht bei einem „anonymen Arbeitsverhältnis“ im Netz belassen. Im abendlichen Gespräch „beichtete“ er mir, dass es ihm schwerfiele, sein Leben in Worte zu fassen – fand er es doch aufschreibenswert. Aber seine Talente dahingehend wären beschränkt … Da ich recht gut vernetzt bin, konnte ich Herrn X am nächsten Tag eine Frau empfehlen, die Interviews mit reiferen Menschen anbietet und daraus auf Wunsch Lebensgeschichten für andere niederschreibt.

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Sechs Tipps für einen erfüllten (Senioren-)Alltag …

Foto: Wolfgang Schiele

Gerade in Zeiten des Umbruchs, wo wir einen bestimmten Lebensabschnitt verlassen und in einen neuen eintreten, ist es nach meiner Meinung wichtig, sich immer wieder von Neuem selbst zu motivieren, aufgeschlossen und optimistisch in die Zukunft zu schauen. Ich möchte an dieser Stelle ein paar Impulse setzen und Tipps einbringen, die ich selbst seit längerer Zeit in meinen „Seniorenalltag“ aktiv eingebaut habe.

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Späte Freuden des Genießens – Oder: Die Kunst des Auskostens

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Foto: Wolfgang Schiele

Gerade im fortgeschrittenen Alter, in Umbruchzeiten vom Beruf in den Ruhestand, wenn die Gelassenheit weiter zunimmt, weil man Zeit zum Nachdenken, Reflektieren und Fabulieren hat, eröffnen sich die Lebensräume, um das Dasein zu genießen. Und dabei besteht Genuss bei weitem nicht nur aus den materiellen Sinnesfreuden, sondern aus einer Mischung von verschiedenen äußeren und inneren Empfindungen unserer Wertewelt.

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Der Traum vom späten (Neu-)Anfang

Bild: Pixabay

Warum starten immer mehr Menschen mit dem Eintritt in den „Ruhestand“ auch noch mal eine zweite berufliche Karriere? Was macht den Neubeginn so attraktiv und faszinierend? Wodurch unterscheiden sich die Professionen vor und nach dem Rentenstart?

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Vom Zauber und von der Bürde des Loslassens

Foto: Wolfgang Schiele

In meinem Blogbeitrag „Die unvollendete Nachfolgeregelung – oder Loslassen will gelernt sein“ (https://wp.me/p7Pnay-1Z9) – habe ich am konkreten Beispiel der Nachfolgeregelung gezeigt, dass das Loslassen ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit mit Patriarchen und Unternehmenslenkern ist, wenn sie die Firma, meist „ihr persönliches“ Unternehmen, verlassen. In diesem Beitrag geht es ganz allgemein um das Phänomen des Loslassens, vor allem in der Übergangsphase in den Ruhestand …

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