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Späte Freiheit Ruhestand

Vom Gelingen der dritten Lebenshälfte

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Forgotten memories – Was wir am besten erinnern …

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Foto: Wolfgang Schiele

Sie kennen das, glaube ich, alle: Wir nehmen einen bestimmten Geruch wahr und befinden uns plötzlich in der Küche unserer Großmutter, die das Lieblingsgericht unserer Kindheit zubereitet …

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Vom zeitlich korrekten Umgang mit der persönlichen Vergangenheit

Foto: Pixabay

Vor einigen Wochen überlegte ich, wie ich einem „runden Geburtstagskind“ eine ganz persönliche Freude machen könnte. Und nach einigem Hin-und-Her-Überlegen fasste ich den Entschluss, ein Fotobuch über die letzten 10 Jahre anzulegen. In den verschiedenen Erholungsurlauben und auf den zurückliegenden Reisen (ja, es gibt einen sehr klaren Unterschied zwischen Reisen und Urlauben!) habe ich als Hobbyfotograf einen recht großen Fundus an Bildern zusammengetragen. Geschätzte 25.000 Fotografien!

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Persönliche Metaskills in der „VUKA“-Welt

Was müssen Unternehmen, was müssen wir selbst unternehmen, um die Herausforderungen der sich rasch verändernden Welt zu meistern? Die sich in Transformation befindliche Arbeitswelt verlangt – ganz besonders unter dem Eindruck der Digitalisierung sowie der KI – einen lebensstabilisierenden Halt im Alltag, neue persönliche Haltungen zur Arbeit und ein geändertes Verhalten im Beruf. Verschiedene aktuelle Studien und Metastudien haben sich damit befasst, über welche Kompetenzen und Fähigkeiten die am Veränderungsprozess Beteiligten verfügen müssen, um in der „VUKA-Welt“ bestehen zu können.

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Über die Bedingtheit und Begrenztheit des Menschseins …

Sich selbst überhebende Kreatur, Eigenbeförderer zur Krone der Schöpfung, grenzenloser Ausbeuter der Natur, leugnender Vernichter seiner eigenen Lebensbasis – das ist der Mensch. Und er erhebt sich über alles und meint, der Mittelpunkt des Universums zu sein, aller lebenden und auch aller toten Welt seine Macht und seinen Willen aufzwingen zu können. Und verhält sich wie ein Narzisst, der die Huldigung seiner Unfehlbarkeit zu jedem Zeitpunkt seines Handelns von allen Seiten fraglos erwartet. Dabei wird er geologisch gesehen auf der Erdkruste nur eine lächerliche Sedimentschicht von wenigen Zentimetern hinterlassen, wie Forscher errechneten …

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Ist Ruhestand wie Kommunismus?

Quelle: Pixabay

Das ist die große Frage! Im Werk „Die deutsche Ideologie“ von Karl Marx und Friedrich Engels gibt es eine Passage, die auf den ersten Blick recht belanglos erscheint. Das Buch war 1845/1846 konzipiert als Gegenentwurf zu den tradierten politischen Strömungen, die den Philosophen die Veränderungshoheit der Welt zuschrieben und nicht der aktiven Gestaltungskraft des Proletariats. Besagte Passage beschreibt oberflächlich betrachtet eine Idylle, in der Menschen ihren ureigenen Neigungen und Bedürfnissen nachgehen …

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Die raffinierten Tricks unserer Psyche (5): Identifikation und Verleugnung

Grafik: Pixabay/Wolfgang Schiele

Wenn man vom „Drei-Instanzen-Modell“ der Psyche von Siegmund Freud ausgeht, dann befindet sich das ICH, unser Verstand, im Spannungsfeld unseres ES, das dem Lustprinzip folgt, und unseres ÜBER-ICHs, das als moralische Instanz arbeitet. Um in diesem Zwiespalt, diesem Kontrast, eine reelle Überlebenschance zu haben, hat sich unser Gehirn Kompensations- und Bewältigungsmechanismen zugelegt, die innerseelische und zwischenmenschliche Konflikte verarbeiten können. Es ist wohl Anna Freud, der Tochter des großen Psychoanalytikers zu verdanken, dass wir heute über eine umfangreiche Vielfalt von gut beschriebenen und alltagstauglichen Abwehrmechanismen verfügen, die verständlich und einleuchtend sind.

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Abwehrmechanismen – oder: Die raffinierten Tricks unserer Psyche (1)

Grafik: Wikipedia/Wolfgang Schiele

Wenn man vom „Drei-Instanzen-Modell“ der Psyche von Siegmund Freud ausgeht, dann befindet sich das ICH, unser Verstand, im Spannungsfeld unseres ES, das dem Lustprinzip folgt, und unseres ÜBER-ICHs, das als moralische Instanz arbeitet. Um in diesem Zwiespalt, diesem Kontrast, eine reelle Überlebenschance zu haben, hat sich unser Gehirn Kompensations- und Bewältigungsmechanismen zugelegt, die innerseelische und zwischenmenschliche Konflikte verarbeiten können. Es ist wohl Anna Freud, der Tochter des großen Psychoanalytikers zu verdanken, dass wir heute über eine umfangreiche Vielfalt von gut beschriebenen und alltagstauglichen Abwehrmechanismen verfügen, die verständlich und einleuchtend sind.

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(M)eine unendliche Geschichte …

Foto: Wolfgang Schiele

Oftmals, wenn es uns seelisch schlecht geht, sind wir in einer sich mantraartig wiederholenden Denkschleife gefangen. Wir sind unzufrieden mit uns selbst, scheinbar erfolglos und neiden anderen ihre Fortschritte im Leben. Die Ursache ist:
Wir erzählen uns und anderen immer wieder dieselbe Geschichte. Sie klingt so (oder so ähnlich):
„Ich kann es nicht. Es geht nicht. Ich habe es nicht verdient.“
…

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Und nein, ich gebe (jetzt) keine Webinare!

Grafik: Pixabay

Das Netz ist voll von Angeboten an Online-Seminaren, geradezu viral verseucht, möchte man meinen. Jeder, der nur halbwegs meint, sein Wissen in diesen Zeiten verbreiten zu müssen, wird zum Anbieter von digitalem Sendungs-Wissen. In einer Krisensituation, die wenig oder keinen unmittelbaren Kontakt zwischen Mentoren und Teilnehmern zulässt, gerät die Übertragung via Bildschirm zu einer Art Allheilmittel. Die weitgehend erzwungene Isolation, die analoge Vereinsamung, greift auf das letzte Hilfsmittel zurück, das uns geblieben ist zur zwischenmenschlichen Kommunikation. Manch Anbieter von Zahlen Daten Fakten hofft, die coronaverkeimte Zeit überbrücken zu können mit den technischen Diensten der digitalen Welt. Dahinter verbirgt sich natürlich auch der Zwang, das weggebrochene Präsenzgeschäft zumindest partiell auszugleichen und einen gewissen Deckungsbeitrag zu erwirtschaften.

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