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Späte Freiheit Ruhestand

Vom Gelingen der dritten Lebenshälfte

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Alltägliches und Wunderbares

Der Osterspaziergang 2022 im Schlosspark Steinhöfel

Foto: Wolfgang Schiele

Der Park in Steinhöfel ist die erste im englischen Gartenbaustil gestaltete Anlage in der Mark Brandenburg. Das Schloss selbst ist ein spätklassizistischer Umbau eines alten Adelssitzes von etwa 1730.

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Fotoimpressionen rund um den Scharmützelsee (Teil 4)

Foto: Wolfgang Schiele – Kleine Eiszeit am Scharmützelsee 2009/2010

Die letzten, wirklich sehr kalten Winter hatten wir 2009/2010 und 2011/2012 – das war der komplette See binnen einer Woche zugefroren und die Anlieger mussten ihre Anleger und Bootsstege schützen und Eisrinnen schaffen, damit diese nicht zerstört wurden.

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Fotoimpressionen rund um den Scharmützelsee (Teil 3)

Foto: Wolfgang Schiele – Wasser, Spiegel des Lebens

Immer wieder einzigartig und faszinierend – Sonnenuntergänge als Spiegelung in den Buchten des Scharmützelsees bei Bad Saarow.

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Kreationen rund ums Osterei

Begleiten Sie mich auf einem kleinen Spaziergang durch die „Ostereierei“ der zurückliegenden Jahre. Die Vorbereitung auf das Frühlingsfest ist manchmal aufwendiger und intensiver als die für Weihnachten. Viele kreative Künstler sind in den Wintermonaten damit beschäftigt, für Ostern kleine Kunstwerke zu fertigen, die dann zwei, drei Wochen vor dem Fest die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit erfahren dürfen.

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Fotoimpressionen rund um den Scharmützelsee (Teil 2)

Foto: Wolfgang Schiele – Marina in Bad Saarow

Die Scharmützelseeregion verfügt über eine Reihe von Marinas und Anlegestellen für kleinere und größere Boote. Hier eine für Sportboote im westlichen Teil der Ortschaft, unweit des Ortszentrums.

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Fotoimpressionen rund um den Scharmützelsee (Teil 1)

Foto: Wolfgang Schiele – der Hafen und das Seebad von Bad Saarow

Seit 15 Jahren ist die Region um den Scharmützelsee im Brandenburgischen meine Heimat. Der Name klingt martialisch, hat aber nichts mit kriegerischen Auseinandersetzungen zu tun. Die Bezeichnung soll aus dem slawischen Wort für Faulbaum hergeleitet sein.

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Über die Magie der Fotografie (2)

Foto: Wolfgang Schiele

Ich bin auf der Suche nach dem Zweckmaß für das, was mit meinen Fotografien geschehen soll und welche Wirkung sie nach außen haben könnten. Habe ich sie allein für zu meiner Erbauung geschossen und vielleicht noch für den engsten Familienkreis? Möchte ich mich von Zeit zu Zeit daran erfreuen, positive oder nachdenkliche oder absurde oder traurige Gefühle in mir auslösen? Finden die Bilder dadurch ihre Bestimmung, dass ich sie großzügig in meine Vorträge, Seminare und Workshops einbaue, um bei den Teilnehmern Bewunderung zu erzeugen und Anerkennung zu erzielen? Bin ich auf die breite öffentliche Meinung und die Rückmeldung von professionellen Fotografen scharf, um mein Ego zu stärken und meine Selbstwirksamkeit zu bestätigen? Was tun mit den geschätzt weit über 10.000 Fotos, die in den vergangenen 10, 12 Jahren entstanden sind …?

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Über die Magie der Fotografie (1)

Foto: Wolfgang Schiele

Sie entstehen in milliardenfacher Ausfertigung, und das wahrscheinlich sogar täglich – Fotos. Insbesondere mit unseren Smartphones (von denen es mehr gibt als Menschen die Erde bevölkern). Weniger mit den professionellen Kameras, deren Verkaufszahlen (leider) rasant abstürzen. Ist ja auch nachzuvollziehen – mit dem Fotoapparat kann man nicht telefonieren, mit dem Smartphone wohl – und eben auch fotografieren. Obwohl ich fast meine, dass sein ursprünglicher Zweck (ähnlich wie bei der Fotokamera) langsam, aber sicher, verlorengeht. Es wird – wenn ich meine Umgebung beobachte – weniger telefoniert als fotografiert (pardon: eher geknipst), zumindest was die Datenvolumina angeht 😉

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Im Katastrophensog

Foto: Wolfgang Schiele

Als das Jahrhunderthochwasser 1997 auch meine damalige Heimatstadt Frankfurt (Oder) [ja, es gibt in Deutschland zweimal „Franks Furten“!] erreichte, war es für die Familie keine Frage, uns selbst von den Pegelständen und Überflutungsgebieten ein unmittelbares Bild zu machen. Die Berichte im Fernsehen waren zwar ständiger Begleiter – aber es macht einen deutlichen Unterschied, ob man sich das Geschehen durch Dritte schildern lässt oder selbst ein authentisches und direktes Gefühl für die bedrohliche Situation entwickelt. (Das obige Foto stammt übrigens nicht vom Oderhochwasser, wie hoffentlich unschwer zu erkennen ist … sondern von der Küste Korsikas.)

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