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Späte Freiheit Ruhestand

Vom Gelingen der dritten Lebenshälfte

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Alltägliches und Wunderbares

Von der Faszination luzider Träume … und wie sie gelingen können

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Foto: Wolfgang Schiele

In meinen Seminaren hat das Thema Schlafen, oder besser: gut schlafen, einen festen Platz. Und wenn wir gut schlafen, dann sollten Träume auch regelmäßig auftauchen – zumindest in der Leichtschlaf- oder REM-(Rapid Eye Movement)-Phase. Und damit sind wir beim Thema dieses Beitrages – es geht um Träume, um ihre Entstehung und Beeinflussung.

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Sommerliche Wegesrand- und Wiesenwunder

Foto: Wolfgang Schiele

Kaum verlässt man in diesen Tagen das Haus, schon begegnen uns auf Schritt und Tritt die sommerlichen Farben und Formen. Man muss nur die Augen richtig öffen und den Gefühlen freien Lauf lassen. Schon berauscht uns der erste Dopaminstoß. Was in diesen Zeiten für die resiliente Funktion des Gehirns nicht ganz unwichtig ist …

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Mein Pfingstspaziergang

Foto: Wolfgang Schiele

Alle Jahre wieder bin ich gern an einem kleinen See im Ostbrandenburgischen – am Madlitzer See zwischen Fürstenwalde und Frankfurt (Oder). Eine Naturrefugium, das noch weitgehend unberührt vom Menschen scheint – und in die er auch so wenig wie möglich eingreift.

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Der „Wundertag“

Foto: Wolfgang Schiele

Die „lösungsorientierte Kurzzeittherapie“ nach Steve de Shazer und Insoo Kim Berg basiert zum großen Teil auf dem Vertrauen, dass sich etwas Negatives – also eine unangenehme Situation, ein vermeintliches Problem oder eine persönliche Blockade – ändern, auflösen oder überwinden lässt. Dazu ist es zweckmäßig, unvoreingenommen seine Umwelt zu beobachten, die kleinen positiven Unterschiede im Veränderungsprozess zu registrieren, erste Erfolge in kleinen Schritten weiter auszubauen und vor allem mehr davon zu tun, was bereits besser funktioniert. Nicht nach den Ursachen für eine unbefriedigende Situation wird also gesucht, sondern der erwünschte Zielzustand als bereits erreicht angenommen.

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Die weisen Männer – ein Coaching durch die Neurologischen Ebenen von R. Dilts

Nach langer Zeit habe ich sie wiedergefunden – die wunderbare Lehrgeschichte, die Alexa Mohl in ihrem Werk „Metaphern-Lernbuch“ von 1998 niedergeschrieben hat. Sie ist ein Paradebeispiel dafür, wie man anhand der Neurologischen Ebenen von Robert Dilts, auch „Diltssche Pyramide“ genannt, Problemlösungen angehen kann, die oftmals auch zu Verhaltensänderungen führen. Die Hauptfigur, ein Kaufmann, wird auf dem „Hinweg“ über die verschiedenen Ebenen (Verhalten, Fähigkeiten, Werte, Identität und Sinn) erst nach oben an die Pyramidenspitze geführt, um dann – ausgehend vom WOZU in dieser Welt – bei seinem Abstieg von der Pyramide selbst zu neuen Erkenntnissen und Verhalten zu gelangen.

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Es lebe die Unsterblichkeit!

Foto: Wolfgang Schiele

Unsere westliche Gesellschaft kultiviert und pflegt kontinuierlich und mit matrahafter Gleichförmigkeit den Gedanken der steten und beinahe beliebigen Lebensverlängerung. Fast schien es so, als ob wir von der sehnlichst erhofften Unsterblichkeit nur noch ein paar Schritte entfernt seien. Doch aus heiterem Himmel platzt in unsere selbstherrlich überzogenen Unsterblichkeitüberlegungen eine Störgröße hinein. In der Überzeugung, dass wir uns in einer perfekten und wie am Schnürchen wachsenden Welt der unbegrenzten Möglichkeiten bewegen, haben wir bewusst und sehr erfolgreich unliebsame Szenarien verdrängt; so u. a. jederzeit mögliche, mikro- oder makrokosmische Ereignisse mit verheerenden Auswirkungen auf das Leben auf dieser Erde, in dieser Welt …

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(M)eine unendliche Geschichte …

Foto: Wolfgang Schiele

Oftmals, wenn es uns seelisch schlecht geht, sind wir in einer sich mantraartig wiederholenden Denkschleife gefangen. Wir sind unzufrieden mit uns selbst, scheinbar erfolglos und neiden anderen ihre Fortschritte im Leben. Die Ursache ist:
Wir erzählen uns und anderen immer wieder dieselbe Geschichte. Sie klingt so (oder so ähnlich):
„Ich kann es nicht. Es geht nicht. Ich habe es nicht verdient.“

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„Und das Atmen nicht vergesssen!“ (1)

Grafik: Pixabay

Das hörte ich immer wieder während meiner Physiotherapie, die einer Bandscheibenoperation im Jahre 2007 folgte. Denn immer wieder „vergaß“ ich während der Konzentration auf die neuen Bewegungsabläufe auf eine gleichmäßige, den Belastungen entsprechende Atmung, zu achten.

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Kaltstart in den Frühling …

Wir schreiben Sonntag, den 23. März 2020, den dritten Tag des diesjährigen Frühlings …
Viel Spaß beim vorgezogenen Osterspaziergang!

Impressionen aus Garten, Wald und Flur …

Was blüht uns denn da?

Am Ufer des Scharmützelsees …

Vor einem weißen Hintergrund aus Ebereschen eine Birkengruppe

Ist die gänslich von der Rolle? Oder was brütet sie dort aus?

Ferien am Wasser – jetzt ganz allein in der Natur!

Vielen Dank für Ihr Interesse und beste Wünsche!

Wolfgang Schiele
(Vor-)Ruhestandscoach und Resilienzlotse für Senioren

© Wolfgang Schiele 2020 | Coaching50plus | https://www.coachingfiftyplus.de

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