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Späte Freiheit Ruhestand

Vom Gelingen der dritten Lebenshälfte

Kategorie

Nachdenkliches aus Seminaren und Coachings

Der Stein der Weisen – oder: „Wie ich meine Heilerlaubnis doch noch erhielt …“ (1)

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Neue Herausforderungen mit 60

Es sind mittlerweile fast fünf Jahre ins Land gegangen, seit ich mich ernsthaft dazu durchringen konnte, mich auf meine Heilpraktikerprüfung („eingeschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie“ – wie die korrekte beamtendeutsch-brandenburgische Bezeichnung heißt …) vorzubereiten. Auf Anraten meines Weiterbildungsinstitutes, das mich schon erfolgreich zum Coach ausgebildet hatte. Und aus eigenem Antrieb, um mein eigenes Verhalten und das meiner Coachees noch besser zu verstehen. Sowie aus juristischen Gründen: Um eine klare Grenze erkennen zu können zwischen dem Coachen zur Entwicklung persönlicher Kompetenzen meiner Klienten und der Heilung von psychischen Störungen mit Krankheitswert.

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Meine Profilierung zum (Vor-)Ruhestands- und Übergangscoach

Bereits während meiner Ausbildung zum Coach (DCV und DVNLP) habe ich mir Gedanken darüber gemacht, welche Angebote ich potenziellen Kunden machen kann und will. Nachdem mir klar wurde, dass der Angebotsmarkt in Coaching und Beratung mit mehreren 10.000 zertifizierten und unattestierten Anbietern prall gefüllt war, ging ich auf die Suche nach meiner ganz persönlichen Ausrichtung.

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Bessere Kommunikation im Alter

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Meine ersten vorsichtigen Schritte und Erfahrungen mit dem Thema „Herausforderung Ruhestand“ in der Öffentlichkeit habe ich vor etwa fünf Jahren in Volkshochschulkursen gemacht. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich überwiegend, manchmal sogar ausschließlich, vor Frauen moderierte. Männer waren Mangelware …

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Wertschätzung durch Weiterbildung

Gerade in der heutigen Zeit, in der die Mehrheit der Deutschen das 50. Lebensjahr überschritten hat, sollte der Fortbildung für diese Altersgruppe einen ganz besonderen Stellenwert erhalten. Zumal die Zunahme des Wissens mit der 4. technischen Revolution eine nie gekannte Geschwindigkeit angenommen hat und sich komplette Arbeitswelten von analog auf digital umstellen.

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Die Kunst des späten Gelingens

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Was alles muss man unternehmen, testen, ausprobieren, um als aktiv alternder Mensch tatsächlich seine sinnvolle und erfüllende Altersaufgabe für sich zu finden und auszugestalten?

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Die Bedeutung nachberuflicher Anerkennung und Wertschätzung

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Es mag Zufall sein, dass ich in diesen Tagen vermehrt mit Menschen in Kontakt komme, die im reifen Erwachsenenalter von 65, 70 oder 75 Jahren immer noch malochen, nicht vom früheren Job lassen können oder sich neuen, anspruchsvollen Aufgaben und Tätigkeiten widmen.

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Traumatische Trigger

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Nehmen wir einmal an, jemand wird Zeuge oder Betroffener eines negativen signifikanten emotionalen Ereignisses (SEE), das weit über seine Alltagserfahrungen hinausgeht und sich tief in sein Bewusstsein einbrennt …

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Der „Lebenslauf“ – Eine Workshopübung für angehende Ruheständler

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Was uns so in Trab hält ist einzig und allein der Lebenslauf …

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Der „periphere Blick“

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Foto: Pixabay

Unser Fokus auf die Welt

Kinder defokussieren mehr. Deshalb sind sie weniger konzentriert auf eine Sache, einen Vorgang. Weil sie in einer Welt mit weit mehr Sinnesverarbeitung leben als wir Erwachsenen – und was möglicherweise auch zu Hyperaktivität führt …

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