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Vom Gelingen der dritten Lebenshälfte

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Naturwunder

Faszination Flora – Farben, Formen und Facetten, Episode 5

Die Trollblume – ein beliebtes Hahnenfußgewächs

Und wieder eine Folge meiner floralen Faszination. „Einem Menschen, der die Schönheit einer Blume sieht,“ so Eckhart Tolle, „werden dadurch vielleicht – sei es auch nur flüchtig – die Augen geöffnet für die Schönheit seines eigenen tiefsten Wesens.“ Und noch eine Weisheit, die mir im Verhältnis der Achtsamkeit zur Natur sehr gefällt: „Wer seinen Wohlstand vermehren möchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstören. Sie sind sogar nützlich für die Blumen. Sammle deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerstören, dann wird er beständig zunehmen.“ (Siddhartha Gautama)
(Quelle: https://beruhmte-zitate.de/themen/blume/)
In diesem Sinne viel Spaß beim Schauen!

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Wolkenweit – der zauberhafte Himmel über uns … (Teil 4)

Eine wolkige Feuersbrunst zeigte sich am Himmel über dem Ortsteil Bad Saarow-Pieskow am 15. Dezember 2020 – es scheint wie der Vorhof zur Hölle

Bilder müssen für mich ehrlich und authentisch sein. Ich experimentiere zwar auch gern, aber es muss sich in gewissen Grenzen halten. Die Bilder, die ich unter meiner Rubrik „Wolkenweit“ in die Öffentlichkeit entlasse, sind nur dann bearbeitet, wenn die Ausgangsqualität der Motive zu wünschen übrig ließ oder ich absichtlich einen Ausnahmeeffekt erzeugen wollte. Die Natur selbst ist in der Lage, uns ein Feuerwerk an Impressionen zu bieten, das man als Fotograf gar nicht mehr steigern kann oder muss. Heute präsentiere ich drei Kleingruppen, die als Minifotoserien zusammenpassen, weil sie auch zeitlich eng zueinander gehören.

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Faszination Flora – Farben, Formen und Facetten, Episode 4

Was für ein Feuer sie doch verstrahlen können – prachtvolle Dahlien im Frühherbst!

Die Reise durch die Flora unserer Wiesen, Parks und Blumenschauen geht weiter. Auch heute gibt es wieder zehn ausgesuchte Motive aus meinem Fotoarchiv. Dabei greife ich auf eine bunte Mischung aus Blumen, Blüten und Blättern zurück, um ein wenig Abwechslung zu bieten. Was mich beim Auswählen und bei der (eventuellen) Bildbearbeitung immer wieder fasziniert, ist die Vielfalt der Formen und Farben, die die Natur scheinbar völlig uneigennützig hervorbringt. Viel Spaß auch heute wieder!

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Wolkenweit – der zauberhafte Himmel über uns … (Teil 3)

Abendhimmel in der Republik Irland im Frühjahr 2016

Es muss die Sehnsucht sein, die uns beim Anblick der untergehenden Sonne einfängt. Aber wonach sehnen wir uns? Nach Idylle, nach immerwährender Ruhe und Gelassenheit, nach Harmonie und Stressfreiheit? Wir könnten den Moment stundenlang genießen, doch macht er keine Anstalten „einzufrieren“ und zu bleiben. Immer ist er in formatfüllender Größe dabei sich zu verändern, um danach langsam in der Schwärze der Nacht zu versinken. Die Vergänglichkeit der abendlichen Augenblicke wird viele Stunden später belohnt mit einem Sonnenaufgang, der völlig neue Farben hervorzubringen vermag …

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Sommerliche Wegesrand- und Wiesenwunder

Foto: Wolfgang Schiele

Kaum verlässt man in diesen Tagen das Haus, schon begegnen uns auf Schritt und Tritt die sommerlichen Farben und Formen. Man muss nur die Augen richtig öffen und den Gefühlen freien Lauf lassen. Schon berauscht uns der erste Dopaminstoß. Was in diesen Zeiten für die resiliente Funktion des Gehirns nicht ganz unwichtig ist …

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Winterimpressionen 2018

Sinkende Temperaturen und wechselnde Winde haben auf dem Scharmützelsee bei Berlin kleine Eiskunstwerke entstehen lassen. An jedem Halm der Rohrkolben hat sich ein Eisring gebildet, der wie eine Manschette ausschaut und mutig im Takt der Wellenbewegung hin- und herschaukelt.

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Am Bootssteg warten die Möven auf Futter von den Spaziergängern. Unter ihnen, an den Kanten der Stahlträger, haben sich bizarre Eiszapfen gebildet – als ob es sich um Stalaktiten in einer Höhle handelte. Leider sind sie sehr vergänglich …

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Zapfen an Zapfen hat sich ein paar Zentimeter über der Wasseroberfläche gebildet. Sie sind angeordnet wie die Tasten auf einem Klavier. Ob ihnen auch Musik zu entlocken ist?

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An manchen Stellen des Sees hört man ein leises musikalisches Spektakel: es klimpern die im Sonnenlicht dahintauenden auseinandergebrochenen Eisplättchen. Beim gegenseitigen Berühren entstehen Töne, die sich anhören, als schlügen kleine Metallscheiben aneinander. An Land künden längst abgestorbene Bäume von besseren Zeiten …

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Und auf dem noch gefrorenen Wasser der Kanalschleuse ist ein Reiher auf Futtersuche und darauf bedacht, unbeobachtet zu bleiben. Daher verschwindet er Sekunden später in der Tarnung des Schilfes.

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Ein sonniger und höchst winterlicher Sonntag geht seinem Ende entgegen …

Ihr (Vor)Ruhestandscoach Wolfgang Schiele

© Wolfgang Schiele 2018 | Coaching50plus | http://www.coachingfiftyplus.de

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