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Späte Freiheit Ruhestand

Vom Gelingen der dritten Lebenshälfte

Die raffinierten Tricks unserer Psyche (7): Sublimierung und Derealisation

Grafik: Pixabay + Wolfgang Schiele

Wenn man vom „Drei-Instanzen-Modell“ der Psyche von Siegmund Freud ausgeht, dann befindet sich das ICH, unser Verstand, im Spannungsfeld unseres ES, das dem Lustprinzip folgt, und unseres ÜBER-ICHs, das als moralische Instanz arbeitet. Um in diesem Zwiespalt, diesem Kontrast, eine reelle Überlebenschance zu haben, hat sich unser Gehirn Kompensations- und Bewältigungsmechanismen zugelegt, die innerseelische und zwischenmenschliche Konflikte verarbeiten können. Es ist wohl Anna Freud, der Tochter des großen Psychoanalytikers zu verdanken, dass wir heute über eine umfangreiche Vielfalt von gut beschriebenen und alltagstauglichen Abwehrmechanismen verfügen, die verständlich und einleuchtend sind.

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Sommerliche Wegesrand- und Wiesenwunder

Foto: Wolfgang Schiele

Kaum verlässt man in diesen Tagen das Haus, schon begegnen uns auf Schritt und Tritt die sommerlichen Farben und Formen. Man muss nur die Augen richtig öffen und den Gefühlen freien Lauf lassen. Schon berauscht uns der erste Dopaminstoß. Was in diesen Zeiten für die resiliente Funktion des Gehirns nicht ganz unwichtig ist …

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Der „Elevator Pitch“ – Karriereaufzug oder virale Herausforderung?

Foto: Pixabay

Der Elevator Pitch als forcierte Seminareröffnung
Für das Opening meiner Seminare bemühe ich sehr oft die Metapher vom „Elevator Pitch“. Für US-Amerikaner ist es eine Routine, in der Fahrzeit eines Wolkenkratzer-Lifts von etwa einer Minute einem Unbekannten prägnant zu erklären, wer man ist, was man tut und was man im Leben noch erreichen will. Ich nutze den E. P. immer dann, wenn sehr viele Seminaristen an meinen Workshops teilnehmen, um einen zeitlich effektiven Einstieg zu haben. Denn wenn man Menschen auffordert, über ihr Leben zu sprechen, dann werden sie oftmals sehr, sehr ausführlich … So bleibt jedem Teilnehmenden eine Minute, und wenn die abgelaufen ist, aber der Redner noch nicht zu Ende gekommen, dann klatschen alle anderen auf mein Zeichen hin wertschätzend Beifall …

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Mein Pfingstspaziergang

Foto: Wolfgang Schiele

Alle Jahre wieder bin ich gern an einem kleinen See im Ostbrandenburgischen – am Madlitzer See zwischen Fürstenwalde und Frankfurt (Oder). Eine Naturrefugium, das noch weitgehend unberührt vom Menschen scheint – und in die er auch so wenig wie möglich eingreift.

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Die raffinierten Tricks unserer Psyche (6): Regression und Rationalisierung

Grafik: Pixabay + Wolfgang Schiele

Wenn man vom „Drei-Instanzen-Modell“ der Psyche von Siegmund Freud ausgeht, dann befindet sich das ICH, unser Verstand, im Spannungsfeld unseres ES, das dem Lustprinzip folgt, und unseres ÜBER-ICHs, das als moralische Instanz arbeitet. Um in diesem Zwiespalt, diesem Kontrast, eine reelle Überlebenschance zu haben, hat sich unser Gehirn Kompensations- und Bewältigungsmechanismen zugelegt, die innerseelische und zwischenmenschliche Konflikte verarbeiten können. Es ist wohl Anna Freud, der Tochter des großen Psychoanalytikers zu verdanken, dass wir heute über eine umfangreiche Vielfalt von gut beschriebenen und alltagstauglichen Abwehrmechanismen verfügen, die verständlich und einleuchtend sind.

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Ist Ruhestand wie Kommunismus?

Quelle: Pixabay

Das ist die große Frage! Im Werk „Die deutsche Ideologie“ von Karl Marx und Friedrich Engels gibt es eine Passage, die auf den ersten Blick recht belanglos erscheint. Das Buch war 1845/1846 konzipiert als Gegenentwurf zu den tradierten politischen Strömungen, die den Philosophen die Veränderungshoheit der Welt zuschrieben und nicht der aktiven Gestaltungskraft des Proletariats. Besagte Passage beschreibt oberflächlich betrachtet eine Idylle, in der Menschen ihren ureigenen Neigungen und Bedürfnissen nachgehen …

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Die raffinierten Tricks unserer Psyche (5): Identifikation und Verleugnung

Grafik: Pixabay/Wolfgang Schiele

Wenn man vom „Drei-Instanzen-Modell“ der Psyche von Siegmund Freud ausgeht, dann befindet sich das ICH, unser Verstand, im Spannungsfeld unseres ES, das dem Lustprinzip folgt, und unseres ÜBER-ICHs, das als moralische Instanz arbeitet. Um in diesem Zwiespalt, diesem Kontrast, eine reelle Überlebenschance zu haben, hat sich unser Gehirn Kompensations- und Bewältigungsmechanismen zugelegt, die innerseelische und zwischenmenschliche Konflikte verarbeiten können. Es ist wohl Anna Freud, der Tochter des großen Psychoanalytikers zu verdanken, dass wir heute über eine umfangreiche Vielfalt von gut beschriebenen und alltagstauglichen Abwehrmechanismen verfügen, die verständlich und einleuchtend sind.

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Der „Wundertag“

Foto: Wolfgang Schiele

Die „lösungsorientierte Kurzzeittherapie“ nach Steve de Shazer und Insoo Kim Berg basiert zum großen Teil auf dem Vertrauen, dass sich etwas Negatives – also eine unangenehme Situation, ein vermeintliches Problem oder eine persönliche Blockade – ändern, auflösen oder überwinden lässt. Dazu ist es zweckmäßig, unvoreingenommen seine Umwelt zu beobachten, die kleinen positiven Unterschiede im Veränderungsprozess zu registrieren, erste Erfolge in kleinen Schritten weiter auszubauen und vor allem mehr davon zu tun, was bereits besser funktioniert. Nicht nach den Ursachen für eine unbefriedigende Situation wird also gesucht, sondern der erwünschte Zielzustand als bereits erreicht angenommen.

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Die raffinierten Tricks unserer Psyche (4): Ungeschehenmachen und Konversion (Somatisierung)

Wenn man vom „Drei-Instanzen-Modell“ der Psyche von Siegmund Freud ausgeht, dann befindet sich das ICH, unser Verstand, im Spannungsfeld unseres ES, das dem Lustprinzip folgt, und unseres ÜBER-ICHs, das als moralische Instanz arbeitet. Um in diesem Zwiespalt, diesem Kontrast, eine reelle Überlebenschance zu haben, hat sich unser Gehirn Kompensations- und Bewältigungsmechanismen zugelegt, die innerseelische und zwischenmenschliche Konflikte verarbeiten können. Es ist wohl Anna Freud, der Tochter des großen Psychoanalytikers zu verdanken, dass wir heute über eine umfangreiche Vielfalt von gut beschriebenen und alltagstauglichen Abwehrmechanismen verfügen, die verständlich und einleuchtend sind.

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